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Donnerstag, 13. Juni 2024

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5 Tipps zur Erhöhung der Sicherheit beim Surfen im Internet

Internet5 Tipps zur Erhöhung der Sicherheit beim Surfen im Internet

Datendiebe haben es auf vielen privat genutzten Rechnern leicht, an interessante Nutzerdaten zu gelangen. Werden beispielsweise Passwörter im Internetbrowser gespeichert, ist das ein vermeidbares Sicherheitsrisiko. Aber auch, wenn im Online-Kaufhaus die Angaben der Hausbank hinterlegt werden, kann es gefährlich werden. Die Sicherheit im Blick zu behalten, ist daher im Internet besonders wichtig.

Doch es gibt auch Anbieter, denen man vertrauen kann. Wer etwa hier bei Casino777 online Blackjack in der Schweiz spielen möchte, braucht sich um die Sicherheit keine Gedanken zu machen. Derartige Anbieter von Erwachseneninhalten werden von staatlich regulierten Institutionen nämlich regelmäßig kontrolliert. In vielen Ländern auf dem Gebiet Europas und in der Schweiz gelten bestimmte Vorschriften, um Glücksspieler vor Betrug zu schützen.

Damit man wirklich ganz in Ruhe mitspielen kann, sollte man aber das eigene Internet zu Hause unbedingt auch fit machen gegen mögliche Einfallstore für Hacker. Dies gilt natürlich auch für alle anderen Aktivitäten im WWW. Die besten Sicherheitstipps stellen wir hier vor!

Verbraucherschützer empfehlen: Antivirenschutz regelmäßig aktualisieren, am besten automatisch

Die Stiftung Warentest führt nicht nur ständige Qualitätskontrollen durch, sondern hält auf ihrem Internetauftritt auch jede Menge kostenfrei zugängliche Tipps für Verbraucher bereit. Hier finden sich Testergebnisse der besten Virenprogramme 2023, welchen die Experten für einen unverzichtbaren Schutz für jedes Ausgabegerät erachten. Auch für das Handy gibt es eine Vielzahl an Antivirenprogrammen, die vor einem Angriff auf das Betriebssystem schützen können. Viele Schutzlösungen für den heimischen Rechner lassen sich durch eine kostengünstige Erweiterung des Pakets für alle Geräte im Haushalt erweitern.

Der Vorteil solch eines universell eingesetzten Virenscanners kann sein, dass mehr Bedrohungen schneller gefunden werden, bevor sich Viren und Trojaner auch innerhalb der Familie versehentlich in die Datenkommunikation einschleichen können. Wichtig ist es in jedem Fall, die Software gegen Schadsoftware regelmäßig auf neue Bedrohungen hin zu aktualisieren.

Mehr Schutz beim Surfen direkt über den Browser

Durch das Nutzen mehrerer Browser lässt sich die Sicherheit der eigenen Daten noch weiter erhöhen. Je nachdem, was für Dienste und Seiten man beim regelmäßigen Internetsurfen besucht, umso mehr Cookies werden auf dem eigenen Gerät abgelegt. Über diese Datenschnipsel findet im Hintergrund ungesehen ein reger Datenverkehr statt, der die Netzwerkleistung beeinträchtigen kann.

Es ist daher wichtig, die internen Cache-Dateien in regelmäßigen Abständen zu löschen. Hierfür gibt es auch eine Einstellung, dass der Internetbrowser solche Dateien beim Schließen der Anwendung automatisch entfernt. Wer beispielsweise den Chrome Browser für die Funktionalität des Online-Bankings optimiert, sollte mit diesem Programm keine privaten Seiten oder öffentliche Social Media Dienste nutzen. Derartige Internetseiten spionieren nämlich nicht nur möglichst viele Angaben zur gefundenen IP-Adresse aus, sondern protokollieren zudem, von welcher Internetseite man kommt und ebenso, wohin die Reise als Nächstes weitergeht.

Durch richtige Systemeinstellungen für mehr Internetsicherheit sorgen

Soll der Windows-interne Antivirenschutz Defender denn nun aktiviert bleiben, oder behindert das eine externe Firewall? Ob man sich für die intern in einem Betriebssystem vorhandenen Schutzmechanismus verlässt, bleibt schlussendlich nur eine Frage des Geschmacks. Hier verrät das Bundesministerium für Finanzen und das A-SIT Zentrum für sichere Informationstechnologie aus Österreich, worauf jeder bei einem zuverlässigen Schutz im Internet achten kann. Die Einstellungen sind leicht verständlich erklärt und zudem mit Screenshots der aktuellen Windows Systemversion vorhanden, sodass diese Anleitung leicht selbst nachgemacht werden kann.

Beim Kauf ist jeder Rechner mit einem gewissen Mindestmaß an Schutz für das sofortige Surfen im Netz ausgestattet. Je nach Art der Nutzung bestimmter Internetdienste kann es durchaus sinnvoll sein, anstatt des intern voreingestellten Windows Defender nach einer Alternative zu suchen. Dabei sollte man beim neutralen Vergleich kostenpflichtiger und lizenzfreier Möglichkeiten immer genau darauf achten, für welche Version des verwendeten Betriebssystems gerade gut bewertete externe Firewalls verfügbar sind.

Helfen mehrere Nutzerkonten dabei, die eigene Identität beim Surfen zu verschleiern?

Über die vom genutzten Router permanent gesendete IP-Adresse des Internetzugangs ist es online leicht möglich, eindeutig identifiziert zu werden. Aber auch das Smartphone oder ein unterwegs in mehreren Drahtlosnetzwerken genutzter Tablet senden eine solche eindeutige Kennung, sodass man quasi niemals wirklich anonym im Internet surfen kann. Es kann dennoch überaus nützlich sein, bei Google oder dem Hersteller des Telefons gleich mehrere Nutzerkonten zu erstellen. Spielt man zum Beispiel eine Gaming-App so gerne, dass man sich durch einen Zweitaccount legal einen Vorteil im Spiel verschaffen möchte, benötigt man eine zweite geeignete Verifzierungsmöglichkeit.

Wer sich zudem noch beim Serien- oder Musik-Streaming anmeldet, gerne online einmal eine Pizza bestellt oder sich den neuesten Bestseller auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen möchte, sieht sich schnell mit einer Vielzahl an Werbung konfrontiert.

Ein Zweitaccount hilft dann dabei, auf wesentliche Kommunikation beschränkt zu bleiben, ohne sich jeden Tag durch die Aktualisierung des Spamfilters quälen zu müssen. Auch gegen bestimmte Arten von Phishing-Mails ist man geschützt, wenn man für verschiedene Bezahlvorgänge im Internet mit unterschiedlichen E-Mail-Zugängen angemeldet ist.

So macht das Surfen im Internet noch mehr Spaß

Wer für die Zeit im Internet für eine abwechslungsreiche Kulinarik auf dem Schreibtisch sorgt, braucht diesen den ganzen Tag lang nicht mehr zu verlassen. Aber auch beim gemütlichen abendlichen Spielvergnügen auf dem Sofa kann ein gesunder Snack aus Paprika oder anderen leckeren Gemüsesorten die fettigen Kartoffelchips ersetzen. Die Kulinarik Polens bietet zudem eine reiche Auswahl an Fingerfood und köstlichen Dips, die einfach mit landestypischen Kräutern und Gewürzen abgeschmeckt werden.

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